Chronik

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Gedenkfeier des Mauthausen Komitees Vöcklabruck
in der Aula der Berufsschule in Attnang-Puchheim
am Mi 11.05.2011 um 19.00 Uhr


Unter dem Motto "Zivilcourage" und "in memoriam Artur Radvansky" wurde anlässlich der Gedenkfeier der "Dr.-Paul-Le-Caer-Preis 2011" an die Schulgemeinschaft der Berufsschule Attnang-Puchheim verliehen. Wir sorgten mit 2 Klezmer Stücken, dem ARTango und "Theme from Schindler´s List" für die musikalische Umrahmung.






 

Jubiläumskonzert 5 Jahre Singkreis Edt bei Lambach
am So 29.05.2011 um 19.30 Uhr im ABZ Lambach


Wir durften als Gäste beim Singkreis Edt mitwirken. Daraus wurde ein abwechslungsreiches Programm: Die Gastgeber spannten den Bogen unter anderem von der Europahymmne über Lieder von Hubert von Goisern, Lollipop, The Rose bis zu La Montanara. Wir trugen mit Phantom der Oper, Chromatique Boogie, Soul Bossa Nova zum Gelingen des Konzertes bei. Am Schluss sangen und musizierten wir gemeinsam das "Edter Heimatlied", die vom Chorleiter Karl Kohlberger komponierte Hymne von Edt bei Lambach.






 

Geburtstagsfeier unserer Dirigentin Dagmar Malli
am Samstag 16.Juli 2011 in der Mostschenke Klösch in Weichselbaum


Ein kleines Ensemble als Überraschung für unser Geburtstagskind.




 

"Mainzer Inspirationen und Herbstimpressionen" am Sa 15. Oktober 2011 in der LMS Vöcklabruck


Auszug aus den Vereinsnachrichten 1/12 des Akkordeonorchesters Mainz:
Traumhafte Konzertreise ins Salzkammergut

Das Akkordeon-Orchester musica accordis, Vöcklabruck hatte uns zum Frühjahrskonzert im Mai 2009 erstmals besucht. Die in Oberösterreich gelegene Bezirkshauptstadt ist der Geburtsort unserer Dirigentin Bettina Wöhrer, die den Kontakt hergestellt hatte. Nun stand der erste Gegenbesuch an. Am 13.10.2011 fuhr das 1. Orchester in recht guter Besetzung ins Salzkammergut los. Am späten Nachmittag waren die rund 550 km geschafft und man bezog im netten Hotel Lindner die Zimmer. Dagmar Malli, die Dirigentin und Leiterin des Akkordeon-Orchesters in Vöcklabruck begrüßte später beim gemeinsamen Buffet die Gäste aus Mainz und wünschte einen schönen Aufenthalt. Nun, der Wunsch ging vollständig in Erfüllung. Am folgenden Freitag stand zunächst eine Fahrt nach Bad Ischl zur Kaiservilla auf dem Programm. Hier verbrachten Franz-Josef und Sisi jedes Jahr einen Teil des Sommers. Bei strahlendem Sonnenschein, der uns während der ganzen Reise erhalten blieb, ließen wir uns in der malerisch gelegenen und als "E" gebauten Villa zeigen, wie das Herrscherpaar hier lebte. Wer die Hofburg oder Schloß Schönbrunn kennt, dem kommt der Sommersitz eher klein vor. Von Bad Ischl führte uns der Weg an den Wolfgangsee nach St. Gilgen zum Gasthof Fürberg. Das direkt malerisch am See gelegene Hotel ist allerdings mit einem großen Reisebus eher schwer zu erreichen. Die enge, recht steil abwärts gehende Straße galt es zu passieren und so mancher war froh, unten heil angekommen zu sein. Der Busfahrer wohl eher nicht, denn der schrammte an einer ungünstigen Stelle dabei leicht mit dem Bus den Boden. Nach dem Mittagessen auf der Hotelterrasse mit herrlichem Blick auf See und Berge stand eine ca. vier Kilometer lange Wanderung am See entlang zum "Musikinstrumentenmuseum der Völker" in St. Gilgen an. Das klare Wasser, die Berge, ja das ganze Panorama, das man während der Wanderung genießen konnte, wirkte schon paradiesisch schön. Dieses Musikinstrumentenmuseum ist sicher etwas Außergewöhnliches. Gab schon die Besichtigung der sehr zahlreichen Exponate Anlass zum Staunen, die anschließende Vorführung einiger seltener fremdländischer Instrumente durch den Sohn des Begründers, Askold zur Eck, brachte nicht zu vermutende, teilweise aufgrund des kleinen Klangkörpers kaum zu erwartende Klänge hervor. Nach der beeindruckenden Vorführung führte uns der Weg zur Anlegestelle in St. Gilgen und wir fuhren mit dem Schiff ein kleines Stück über den See wieder zurück zum Hotel Fürberg. Nach dem obligatorischen Gruppenbild durften wir noch einmal am Wolfgangsee entlang fahrend die Schönheit dieser Gegend bewundern. Auch war ein Blick auf die andere Seite des Sees nach St. Wolfgang zum bekannten "Weißen Rössl" noch zu erhaschen. Als der Bus zum Abendessens anhielt, dachte manch einer: Ah, der muss tanken. Weit gefehlt, denn der Busfahrer öffnete die Türen damit alle aussteigen konnten. Direkt an die Tankstelle angebaut, befindet sich das Cafe-Restaurant Himmelreich, welches nicht gerade einladend wirkte. Aber drinnen angekommen, entpuppte sich das Haus als sehr gepflegt und schön eingerichtet und was noch wichtiger, man aß gut und auch preiswert. Den Tag ließen wir dann im Frühstücksraum des Hotels in Vöcklabruck ausklingen. Der Samstagvormittag stand im Zeichen des Kennenlernens der Stadt Vöcklabruck. Zunächst führte uns der Weg zum Heimathaus und Stadtmuseum, wo man einen Einblick in das Wohnen und Leben der Bürger über die Jahrhunderte gewinnen konnte. Anschließend bat die Stadtgemeinde Vöcklabruck zum Empfang. Der Vizebürgermeister, Herr Mag. Christoph Rill, freute sich, uns begrüßen zu dürfen und kündigte gleich sein Erscheinen für das Konzert am Abend an. Er überreichte unserem 1. Vorsitzenden ein Buch über die Stadt und einen Wandteller mit den Wünschen eines erfolgreichen Auftritts. Der damalige Mainzer Oberbürgermeister hatte uns für die Vertreter der Stadt Vöcklabruck einen sehr schönen Bildband mit auf den Weg gegeben, den Peter Pitzen überreichte. Der Vizebürgermeister sowie die Museums- und Stadtführer wurden noch mit Wappenpins der Stadt Mainz ausgestattet, die das Amt für Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung gestellt hatte. Die Stadtführung fand in zwei Gruppen statt. Das Zentrum um den "Oberen Turm" und den "Unteren Turm", im 13. Jahrhundert im Zuge der Stadtbefestigung errichtet, hat viele Sehenswürdigkeiten, die es anzusehen galt. Die beiden Stadtführer hatten dabei ersichtlich Freude, einer der Herren erschien sogar am Abend zum Konzert. Das gemeinsame Mittagessen nach dem Rundgang wurde im Gasthof Wimberghof in der Nähe der Innenstadt eingenommen. Die Toilettenbesucher unter uns kamen alle erstaunt aus der unteren Etage zurück, auf den Spiegel aufgeklebt waren die Werbezettel für das am Abend anstehende Konzert. Auf einen solchen Einfall muss man erst einmal kommen und auch einen Wirt finden, den bei dieser Idee nicht der Schlag trifft. Bis zum Konzert konnte sich jeder dann nach Belieben vergnügen. Manch einer traf sich mit Bekannten und Verwandten früherer in dieser Gegend verbrachter Tage wieder. Das gemeinsame Konzert fand im Konzertsaal der Landesmusikschule Vöcklabruck statt. Da kann man wirklich von guten Rahmenbedingungen für unsere Freunde in Oberösterreich sprechen. Bei der Einspielprobe war zu erkennen, dass der Saal nicht nur recht schön und kompakt ist, er hat auch eine gute Akustik. Beeindruckend war die optische Bereicherung des Geschehens auf der Bühne durch eine Powerpoint- Präsentation auf die Bühnenwand, die neben schönen Bildern auch Informationen vermittelte. Durch das Programm im voll gefüllten Saal führte Christian Selinger. Der Mann ist eine Bereicherung für jedes Programm. Die Begrüßung des 1. Orchesters nach der Pause geschah mit den Worten "Wolle mer se roilosse?", man wollte. Neben Informationen zu den Konzertstücken hatte Christian Selinger stets noch ein paar Zeilen des Autors Kumpfmüller vorgetragen. Dem einen oder anderen Spieler mußte man den im Dialekt gehaltenen Vortrag übersetzen, daher kamen nicht alle Lacher zur gleichen Zeit. Das Konzert beendeten beide Orchester mit zwei gemeinsamen Stücken, die sehr gut ankamen. Nach dem Konzert trafen sich alle zusammen im Hotel Lindner und so mancher fand erst sehr sehr weit nach Mitternacht den Weg in sein Bett.


 

Weihnachtskonzert beim Christkindlmarkt am So 11.12.2011 um 14.00 Uhr am Stadtplatz in Vöcklabruck.
Es spielte ein Ensemble des Orchesters.








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